Beim Lesen des Evangeliums bleibe ich hängen an dem Satz: "Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt."
Ich denke an meinen eigenen Weg - ins Ordensleben hinein. Die Entscheidung war damals nicht leicht, viele Fragen trieben mich um. "Warum denn gerade ich? - Was, wenn es nicht klappt, wenn es doch nicht mein Weg ist? (weiter....)
Mehr Informationen gibt es hier.
"Wir wollen dass du weißt, was PARA NIÑOS heißt!" Eine sozialgeniale Idee!
Mehr zu der Initiative der Schüler aus Arnsberg unter : http://www.bildungsstadt-arnsberg.de/medien/z/sozialgenial_Portraet-Ruth-Cohn....
Das Musik-Video zeigt, mit wie viel "Herzblut" sich auch heute noch junge Menschen für Andere einsetzen, sozial engagieren, mitwirken und aktiv werden, wenn sie von einer Sache wirklich überzeugt
sind.
Infos zum Kinderhilfswerk PARA NIÑOS finden Sie hier: www.pater-klaus.com
Gott ist grösser als unser Herz. -- Ein beruhigender Satz, den Johannes hier seiner Gemeinde zuspricht: Egal, was passiert, es gibt immer noch jemanden, der grösser ist.
Mir geht es so, wenn sich mein schlechtes Gewissen regt, weil durch mein Tun oder Zutun etwas geschehen ist, ich anderen weh getan habe - es gibt immer noch jemanden, der den Überblick hat, der auch gut machen kann, was ich nicht mehr in der Hand habe. (weiter...)
Unter dem Thema "Das Paschamysterium im Alltag leben" trafen sich am vergangenen Wochenende die Schwestern "unter 50 Jahren" der deutschen Provinz im Provinzhaus Neuenbeken, um sich über ein zentrales Thema unserer Spiritualität auszutauschen.
Dazu gehören Schwestern aus Kenia, Tanzania, Zimbabwe, Niederlande, Österreich und Deutschland. Beim nächsten Treffen, das im November stattfinden wird, werden auch noch zwei mosambikanische Schwestern aus Portugal mit von der Partie sein.
"Vor allem aber die Eucharistie möge der „lebenswichtige Mittelpunkt“ eines jeden Berufungsweges sein: Hier berührt uns die Liebe Gottes im Opfer Christi, dem vollkommenen Ausdruck der Liebe, und hier lernen wir immer wieder, nach dem „hohen Maß“ der Liebe Gottes zu leben. Wort Gottes, Gebet und Eucharistie sind der kostbare Schatz, um die Schönheit eines ganz für das Reich Gottes hingegebenen Lebens zu verstehen."
Am 29. April, dem 4. Sonntag der Osterzeit feiern wir den Weltgebetstag um geistliche Berufungen. Zur Vorbereitung auf diesen Tag hier die diesjährige Botschaft des Papstes im Wortlaut.
Auf insgesamt 260 Jahre Ordensleben konnten am heutigen Tag - dem Welttag des geweihten Lebens - unsere Jubilarinnen im Missionshaus Neuenbeken zurückschauen. Sr. Judith Schneider feierte ihre Diamantenes Jubiläum (60 Jahre), während Sr. Hildebert Kippes, Sr. Immaculata Schnieders, Sr. Radegunde Gerlach und Sr. Claudette Rehm auf 50 Jahre Profess zurückschauen können.
Es war ein Tag voll Dankbarkeit und Freude über Gottes Leitung und Führung, der mit einer Festmesse begann, in der die Jubilärinnen feierlich ihre Gelübde erneuerten.
Wir wünschen den Mitschwestern von Herzen Gottes reichen Segen und die spürbare Erfahrung seiner Liebe!
Herzlichen Glückwunsch!!
Sr. Nancy Iampietro, die Sr. Manuela 1997 als Generaloberin ablöste, schreibt folgendes, und wir möchten mit ihren Worten auch unseren Dank ausdrücken:
Sr. Manuela
Wir sind gesegnet durch Dein Leben unter uns.
Wir bitten jetzt um Deine Fürsprache für uns.
Du hast uns durch bewegte Zeiten
über die Schwelle neuer Anforderungen geführt
durch Deinen mutigen, gerechten Leitungsstil.
Unser Charisma, unsere Spiritualität und gemeinsame Mission
wurden durch Dich bereichert.
Heute komme ich zum Herrn
voll Dankbarkeit für Deine Weisheit,
Deine Führung und deine Treue.
Ich stehe vor ihm
mit einem Herzen
voll Liebe und Trauer.
Montag, 09.01.2012
Heute ging mit dem gemeinsamen Mittagessen das Provinzkapitel im Missionshaus Neuenbeken zuende.
Unter dem Thema "Unsere Mission ist Gottes Reich - und das hat keine Grenzen, haben insgesamt 22 Kapitularinnen eine Woche lang mit dem Moderator, Herrn W. Hohmann über wichtige und aktuelle Themen unseres CPS- Ordenslebens und unseres Missionsauftrages in heutiger Zeit diskutiert.
Sr. Ingeborg Müller, Generaloberin der Missionsschwestern vom Kostbaren Blut war angereist, um am Kapitel teilzunehmen.
"Unsere Mission ist Gottes Reich - und das hat keine Grenzen" (Abt Franz Pfanner).
Unter diesem Thema steht das Provinzkapitel der Missionsschwestern vom Kostbaren Blut, das vom 3.-9. Januar 2012 im Missionshaus Neuenbeken stattfindet.
22 Schwestern werden in diesen Tagen über die Situation und die Zukunft der deutschen Provinz, zu der auch die Häuser in Dänemark und Portugal gehören diskutieren und beraten.
Ein Provinzkapitel findet in der Regel alle 4 Jahre statt und dient u.a. auch der Vorbereitung auf das Generalkapitel, das im Juni/Juli 2012 in Nairobi/Kenia tagen wird. Sie sind eingeladen, unsere Beratungen in diesen Tagen mit Ihrem Gebet zu unterstützen und zu begleiten.
Ich schaue zurück auf 525 600 Minuten –
kostbare Zeit
Minuten – gefüllt oder verschwendet
Minuten – genutzt oder vertan
Minuten – befreiend oder einengend
Minuten – findend oder suchend
Minuten – entscheidend oder verpasst
Minuten – gesammelt oder zerstreut
Minuten – …
Meine Zeit steht in deinen Händen – Danke!
Ich schaue zurück auf 31 536 000 Sekunden –
jede Sekunde: ein Herzschlag
jede Sekunde: ein neuer Anfang
jede Sekunde: von dir angeschaut
jede Sekunde: von dir getragen
jede Sekunde: von dir geliebt
jede Sekunde: …
„Meine Zeit steht in deinen Händen.
Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.
Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden.
Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir.“
Peter Strauch
Text: Sr. Martino Machowiak cps, Paderborn Neuenbeken
in: Prediger und Katechet, Schwabenverlag, 1/2011, S. 146
Wir wünschen allen Besuchern unserer Homepage
ein gesegnetes und friedliches Neues Jahr 2012!
30. Dezember 2011, 17.30h - 01. Januar 2012, 13.00
Ein Wochenende für Frauen zwischen 17 und 40 Jahren, die sich für das Ordensleben interessieren, Missionshaus Neuenbeken
Am Ende des alten Jahres und dem Beginn des Neuen Jahres wollen wir gemeinsam Rückschau und Ausblick halten. Themen des Wochenendes werden sein:
Diesen und anderen Fragen wollen wir an diesem Wochenende nachgehen, durch Bibelarbeit, kreative und meditative Impulse, Stille, Gespräch, Gebet und Gottesdienst.
Die Feier des Jahreswechsels in Gemeinschaft mit persönlichem Rückblick auf das vergangene Jahr und die Teilnahme an den Gebetszeiten der Schwesterngemeinschaft sind auch ein Teil des Wochenendes.
Leitung: Sr. Anna Mirijam Kaschner CPS und Team Berufungspastoral
Kosten: 20,- Euro
Informationen und Anmeldung : bis spätestens 15. Dezember 2011 hier
oder unter AnnaMirijamcps@gmail.com
Missionsschwestern vom Kostbaren Blut
Alte Amtsstrasse 64
33100 Paderborn
Für weitere Infos hier unser flyer:
"Wir sind doch nicht blöd" - so könnte man angesichts der Werbekampagne der der Elektronik-Handelskette Media Markt ausrufen, die mit dem Werbeslogan: "Weihnachten wird unterm Baum entschieden!" für zahlreiche Proteste gesorgt hat.
Hier wird das Heilsereignis, das vor 2000 Jahren die Welt verändert hat auf einen Konsumwettbewerb reduziert, der uns anstacheln soll, die grössten und teuersten Geschenke zu kaufen, um so das Weihnachtsfest zu einem Erfolg werden zu lassen. Welche Verdrehung und Absurdität! ... (weiter...)
Vom 23.10.-19.11.2011 treffen sich in Neuenbeken die Ausbildungsleiterinnen - also z.B. Noviziats- und Postulatsleiterinnen - unserer Kongregation. Insgesamt sind 23 Schwestern aus Südafrika, Mosambik, Simbabwe, Ostafrika, Amerika, Korea, Niederlande, Österreich, Deutschland und Italien zu Gast im Missionshaus.
Bei dem Ausbildungskurs geht es u.a. darum, wie man junge Frauen als Missionsschwestern vom Kostbaren Blut ausbildet. Dazu gehören z.B. die Ordensgeschichte, die CPS-Spiritualität, die Fragen nach der Organisation von internationalen Gemeinschaften, usw.
Die Bilder sind während der Eröffnungsmesse entstanden, diePater Michael Mass (CMM) zelebrierte.
Am 23. Oktober 2011 feierte das katholische Hilfswerk "missio" den Sonntag der Weltmission, die große, weltweite Solidaritätsaktion der Katholischen Kirche mit den Menschen in Afrika, Asien und Ozeanien. In diesem Jahr stand der Senegal im Fokus. Aus diesem Anlass fand auch in Maria Veen ein Gottesdienst statt, den Sr. Kitonyi CPS mitgestaltete. Sie schreibt:
Der Weltmissionssonntag ist immer für mich eine Gelegenheit nicht nur über meine Berufung und Tätigkeit als Missionsschwester, sondern auch eine Chance den Blick auf die allgemeine Sendung aller Christen zu richten. Die Kirche lädt uns zur neuen Entfachung der Glaubensbegeisterung und gegenseitigen Ermutigung zum christlichen Leben.
Unter dem Motto des diesjährigen Weltmissionssonntags: „Macht euch auf und bringt Frucht“ haben wir in Maria Veen der Christen in Senegal gedacht. Die SchülerInnen des Gymnasiums und die Theatermäuse gestalteten mit Musik und Tanz die Vorabendmesse in der Kirche St. Marien. Der Freundeskreis der Missionare von Mariannhill gestaltete und trug zum Gelingen der Eucharistiefeier bei. Pater Christoph Beesten CMM ermunterte die Christen ihren Glauben lebendig zu halten.
Das Gotteshaus erschallte mit Lobgesang als die Kinder zum Schluss ein Danklied in Kiswahili: „Twasema Asante, ewe Mungu wangu!“, Wir sagen; Danke!, sangen. Unser Dank sei dir, o Gott geweiht. Du bist der Anfang und das Ende, unsere Zuflucht und der EINZIGE WAHRE GOTT!
An dieser Stelle bedanke ich mich bei den Kindern für Interesse, Motivation, Zeit und Hingabe, der Gemeinschaft in Maria Veen und dem Freundeskreis für die Unterstützung. Möge Gott euch reichlich segnen!
Von Sr. Kitonyi CPS
Weitere Videos kann man hier sehen: Zur Gabenbereitung und Danklied
Papst Benedikt der XVI. hat ausserdem eine Botschaft zum Weltmissionssonntag verlesen. Sie kann hier im Wortlaut eingesehen werden.
Sr. Maria Irmgard hat als Prokuratorin der Deutschen Provinz unserer Kongregation 36 Jahre lang gearbeitet. Ihr Tod ist für uns ein grosser Verlust, denn Sr. Maria Irmard hatte eine hohe Fachkompetenz in alle ökonomischen und praktischen Anliegen. Insbesondere beim Bau unserer verschiedenen Einrichtungen konnten wir immer auf ihr grosses Wissen zurückgreifen. Sr. Maria Irmgard hinterlässt eine Lücke in unserer Gemeinschaft, zumal sie auch durch ihre frohe Art und ihre Unterstützung für uns junge Schwestern immer ansprechbar war.
Auch an dieser Stelle möchten wir ihr Dank sagen für ihr Da-sein und Mit-sein, für ihre Liebe zur Kongregation und ihren langen und intensiven Einsatz. Möge Gott sie nun in Seinem Frieden ausruhen lassen und ihr all ihr Tun und Sein in Liebe vergelten.
Einer der Lieblingsverse von Sr. Maria Irmgard stammt aus dem Buch Neheima, Kapitel 8, Vers 10: "Die Freude am Herrn ist meine Stärke". Möge diese Freude nun ganz in Erfüllung gehen.
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Seit 25 Jahren sind CPS Schwestern in Südkorea tätig. Am 1. Oktober konnte die Provinz ihr 25-jähriges Bestehen feiern.
Aus diesem Anlass waren Gäste aus nah und fern eingeladen. Auch sr. Dominica Maria Wieser, die in unserer Gemeinschaft in Dänemark lebt und für einige Jahre in Korea stationiert war, ist zum Feiern an ihre alte Wirkungsstätte zurückgekehrt.
Die ersten Jahre standen ganz unter dem Zeichen der Aufbauarbeit, der Arbeit mit Behinderten, der Familien- und Berufungspastoral.
Heute arbeiten die Schwestern auch in zwei Pfarreien in Cheongju und engagieren sich bei der Integration von Ausländern, die mit Koreanern verheiratet sind. Sr. Anastasia arbeitet mit einer oekomenischen Gruppe, die in Aethiopien den jungen Maedchen helfen will, die, aus finanziellen Gruenden, frühzeitig zur Heirat gezwungen werden und in der Shillimsa Dong Pfarre in Seoul.
Zur Zeit wird in der deutschen Kirche viel über Reformen gesprochen. Der Papstbesuch in Deutschland und auch die Herbstvollversammlung der deutschen Bischofskonferenz haben das Thema Reform neu entfacht. Wir wollen hier die Möglichkeit geben, dieses Thema zu diskuttieren - mit dem Blog "Debatte".
Wir machen heute den Anfang mit einem Artikel, der schon vor längerer Zeit auf der Internetseite kath.net erschienen ist. Er trägt die Überschrift: "Junge Ordensleute sind traditioneller". Stimmt das eigentlich? Was meint Ihr? Ich freue mich über Beiträge und eine spannende Diskussion. Hier gehts zum BLOG
Papst Benedikt XVI. hat sein Heimatland Deutschland besucht. Berlin, Erfurt, Etzelsbach und Freiburg standen auf seinem Besuchsprogramm.
Nach Abschluss der Vollversammlung der nordischen Bischofskonferenz in Paderborn (siehe unten) fuhr ich mit dem Bischof von Kopenhagen - Czeslaw Kozon - weiter nach Berlin, Etzelsbach und Erfurt.
Besonders beeindruckend war für mich die Marienvesper in Etzelsbach im Eichsfeld. Hier haben Menschen an ihrem Glauben festgehalten, obwohl sie Jahrzehntelang dafür harte Repressalien ertragen mussten. Die Atmosphäre auf den Feldern rund um die Wallfahrtskapelle war von Stille und Gebet geprägt. Es gab kaum und nur verhaltene "Benedetto" Rufe, die über den Platz schallten. Die Menschen waren dankbar und bewegt, dass Papst Benedikt durch seinen Besuch ihre Mühe, ihre Treue und ihr Durchhalten in schwierigen Zeiten anerkannt hat. Eine Frau sagte mir: "Mir sind die Tränen gekommen als er sagte: Ich danke den den Eltern, die in den schwierigen Zeiten den Glauben an ihre Kinder weitergegeben haben."
Ich selbst glaube, dass diese Vesper in Etzelsbach auch für Papst Benedikt selbst zu den schönsten Erinnerungen an seine Deutschlandreise zählen wird, denn hier ist genau das geschehn, was er immer möchte: Der Blick richtete sich von seiner Person weg auf Jesus Christus.
v.l.n.r. Bischof Bürcher (Reykjavik), Bischof Eidsvig (Oslo), Bischof Arborelius (Stockholm), Bischof Schwenzer (Altbischof Oslo u. Trondheim), Bischof Kozon (Kopenhagen), Bischof Sippo (Helsinki), Bischof Grgic (Tromsø)
Am Dienstag, d. 20. September waren die nordischen Bischöfe aus Schweden, Finnland, Dänemark, Norwegen und Island zu Gast im Missionshaus Neuenbeken. Im Rahmen ihrer Vollversammlung, die sie auf Einladung des Erzbischofs Hans Josef Becker in Paderborn abgehalten haben, feierten sie die Abendmesse in Neuenbeken und trafen sich noch mit den Schwestern zu einem gemütlichen Beisammensein. Die kirchliche Situation in Skandinavien ist geprägt duch eine grosse Diaspora. Hier leben 0,2 bis 3 % Katholiken - verstreut über weite Entfernungen. Der Bischof von Tromsø in Nord-Norwegen, zu dessen Bistum auch Spitzbergen gehört und das nördlichste Bistum der Welt ist, berichtet, dass die Pfarrei, die der Bischofskirche am nächsten liegt, bereits 260km entfernt liegt. Viele Gemeindebesuche müssen per Flugzeug geschehen.
Ein weiters Merkmal der Kirche im Norden ist ihre Internationalität. Es ist nicht unüblich, dass in einer Gemeinde bis zu über 100 Nationalitäten vertreten sind. Man kann also wirklich sagen, dass in der Kirche im Norden - obwohl sie zahlenmässig sehr klein ist - die Weltkirche erfahrbar wird.
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Ich habe noch nicht getratscht, und auch noch nicht meine Beherrschung verloren.
Ich war noch nicht gehässig, fies, egoistisch oder züggellos.
Ich habe noch nicht gejammert, geklagt, geflucht oder Schokolade gegessen.
Geld habe ich auch noch nicht sinnlos ausgegeben.
Aber in ungefähr einer Minute werde ich aus dem Bett aufstehen, und dann brauche ich wirklich Deine Hilfe....
Die Gemeinschaft der Missionsschwestern vom Kostbaren Blut in Birkerød - Dänemark - konnte sich am 03. September 2011 erstmals über ein besonderes Ereignis freuen: Sr. Kitonyi Jacinta cps, die gebürtig aus Kenia stammt - hat für zwei weiter Jahre ihre Gelübde erneuert.
Im Rahmen eines workshops für die jüngeren Schwestern der deutschen Provinz sind Sr. Maria Georg cps (Provinzoberin), Sr. Jacoba Maria cps, Sr. Mary Grace und Sr. Kitonyi cps zu Besuch nach Birkerød gekommen. Das Thema des Workshops - Ora et Labora - dient u.a. zur Vorbereitung auf das Provinz- und Generalkapitel.
Weiter Bilder von der Erneuerung der Profess gibts in der Bildergalerie.
Das Zeugnis der Ordensfrauen im Zeitalter der Gottesfinsternis
Benedikt XVI. an die jungen Ordensfrauen im Patio de los Reyes de El Escorial: Eure Radikalität besiegt die Mittelmäßigkeit der Welt. Von Armin Schwibach
Rom (kath.net) Bei seiner Begegnung mit 1.664 Ordensfrauen im Patio de los Reyes de El Escorial ermunterte Papst Benedikt am heutigen Vormittag alle rund 730.000 Ordensfrauen der katholischen Kirche, gerade in einer Welt, in der sich viele Menschen zunehmend von Gott entfernen, „lebendige Exegese“ zu sein und die verwandelnde Kraft der Liebe Christi mit ihrem Leben zu zeigen.
v.l.n.r.: Sr. Gisela Frerich cps (Hausoberin), Sr. Stanisla Dotzel cps (60 J.), Sr. Sighild Popst (50 J.), Sr. Elfriede Kockler cps (60 Jahre), Sr. Ursula Dennemärker (60 J.), Sr. Maria Georg Loos cps (Provinzoberin), Sr. Bernadette Badem cps (50 Jahre), Sr. Angela-Maria Segbert cps (25 Jahre)
Heute, am 15. August - dem Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel - feierten sechs Missionsschwestern vom Kostbaren Blut im Missionshaus ihr Ordens-jubiläum. Vor 60 Jahren, 50 Jahren und 25 Jahren haben diese Schwestern ihre ersten Gelübde abgelegt und damit vor Gott und der Gemeinschaft versprochen, ein Leben nach den evangelischen Räten zu führen. Heute haben sie vor Gott und der Gemeinschaft ihre Gelübde feierlich erneuert und können mit Freude und Dankbarkeit auf diese lange Zeit ihres Lebens zurückblicken.
Wir gratulieren an dieser Stelle allen Jubilarinnen und auch allen Schwestern, die heute ihren Professtag feiern. Möge Er, der ihnen durch so lange Jahre die Treue gehalten hat, sie auch weiterhin begleiten und führen.
Während der kurzen Katechese zur heutigen Generalaudienz, die im Innenhof des Apostolischen Palastes von Castel Gandolfo stattfand, erinnerte Papst Benedikt XVI. an den Wert der Stille und an die Bedeutung der Klöster, „Oasen des Geistes“.
Hier die Katechese im Wortlaut.
Ein Wochenende für Frauen, die sich für das Ordensleben interessieren.
Termin 1: 30.12.2011 - 01.01.2012 Thema: "WEG-BEGINN - An der Pforte des Neuen Jahres"
Termin 2: 25.05. - 27.05.2012 Thema: "WEG-SUCHE - Komm Heiliger Geist"
Termin 3: 21.09.-23.09.2012 Thema: "WEG-WEISER - Christliche Vorbilder"